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 Berlin ist eine Reise wert!

02. - 04. Mai 2010

 

Am 25. Mai 2010 um 6 Uhr starteten wir mit 28 gutgelaunten Landfrauen mit dem Reiseunternehmen der „ Weltfirma Bölck „ Richtung Berlin. Unsere Frühstückspause genossen wir um ca. 9 Uhr in der Raststätte Schaalsee. Um ca. 13 Uhr erreichten wir Berlin. Wir staunten über das viele Grün und den schon blühenden Flieder. Mittagessen: Wurst, Milchreis mit Kirschen gab es am Bus am Bahnhof Zoo. Dort trafen wir auch unseren Reisebegleiter Herrn von Düren, ein waschechter Berliner. Wir starteten in Richtung Kurfürstendamm, vorbei an der Gedächtniskirche, KaDeWe, Philharmonie, entlang der ehemaligen Mauer. Dort waren noch Mauerreste zu sehen. Dann folgte der Checkpoint Charlie, die Leipziger Strasse, das Nikolaiviertel und das rote Rathaus. Der Platz, an dem das Stadtschloß wieder aufgebaut wird. Dort ist ein Infocenter errichtet worden, welches wir besichtigt haben. Hier ist ein Modell von Berlin aufgebaut zum Wiederaufbau des Stadtschlosses. Weiter ging es am entlang am Gedarmeriemarkt, Schauspielhaus, Brandenburger Tor, Staatsbibliothek, Humboldtuniversität, St. Hedwigs Kathedrale, Staatsoper, Kommandantenhaus ( heute Bertelsmann Konzern ), Lustgarten, Berliner Dom zur Museumsinsel  ( Weltnaturerbe ). In Berlin gibt es 60 verschiedene Museen und unglaublich viele Kneipen. Man braucht etliche Jahre , um diese alle zu besuchen.

 

Weiter ging es durch die Oranienburger Str. ( Nachtleben ), Max Reinhardt Str. ( Theaterstr. ), am Hauptbahnhof, Regierungsviertel, Tiergarten, der größte Park der Stadt und Schloß Bellevue, Sitz vom Bundespräsidenten Köhler. Dann die Siegessäule, die Str. des 17. Juni und das Charlottenburger Tor, Ernst-Reuter Platz und das Schloß Charlottenburg. Dann besichtigten wir den Glockenturm mit einer wunderschönen Aussicht über Berlin und das Olympiastadium, erbaut 1936.

Herr von Düren erzählte mit viel Leidenschaft und Berliner Schnauze von seinem Berlin, eine riesige Stadt. 1921 kamen 85 umliegende Gemeinden zu Berlin. Heute studieren dort 120000 Studenten und täglich pendeln 180000 Menschen vom Osten nach Westberlin.

Dann gab es eine wohlverdiente Kaffeepause am Bus mit selbstgebackenen Kuchen.

 

Um ca. 16.30 erreichten wir unser Hotel „Möwenpick„.  Um 18 Uhr stand der Bus wieder bereit und wir fuhren zum Friedrichstadtpalast, um dort die Show „Qi„ zu sehen. Der Friedrichstadtpalast ist Europas größtes Revue Theater, auch bekannt aus dem Fernsehen. Qi ist eine mitreißende, moderne Show mit Musik, Balett und sensatiomeller Artistik von Künstler und Artisten aus aller Herren Länder. Alle waren sehr begeistert von diesem Programm.

Der Bus brachte uns anschließend wieder ins Hotel, wo wir gemeinsam zu Abend gegessen haben. Ein paar Landfrauen haben danach noch ein wenig das Nachtleben von Berlin genossen.

 

Am nächsten Morgen wurden wir leider vom Regen geweckt. Nach einem reichhaltigem Frühstück, an der Seite von Ralf Stegner, trafen wir uns wieder mit Herrn von Düren und fuhren ins ca. 60 km entfernte Potsdam. Vorbei am Tiergarten, ein ehemaliges Jagdrevier. Weiter entlang an den Botschaftervierteln. 3000 Diplomaten sind von Bonn nach Berlin umgezogen. Dann weiter vorbei am ältesten Zoo, dem zoologischen Garten, am Wannsee. Dort liegen 120000 Segelschiffe.

Hinter der Glienicke-Brücke konnten wir die Schlösser Glienicke, Jagdschloß Glienicke und Babelsberg sehen. Alle erbaut von  Karl-FriedrichSchinkel, preusischer Architekt 1781-1841. Dann hatten wir Potsdam, die Landeshauptstadt von Brandenburg erreicht.Wir fuhren durch eine 1000 Jahre alte, wohlhabende Wohngegend umgeben von der Havel.

 

Am Schloß Sanccouci angekommen, stiegen wir aus. Herr von Düren führte uns durch die Parkanlagen. Hier stehen 9 Schlösser auf 4 qkm. Leider wurde der Regen nicht weniger. Zum Schluß genossen wir eine Führung durch das Neue Palais, die Sommerresidenz von Friedrich den 2ten, genannt der große Fritz. Das Schloß wurde in 7 Jahren Bauzeit errichtet.

Weiter ging es mit dem Bus ins Holländerviertel von Potsdam.  Dieses wurde zwischen 1734 und 1742 für holländische Handwerker erbaut. Es stehen dort 150 Backsteinhäuser im holländischem Stil, in denen sich heute Cafes, Restaurants und kleine, nette Läden befinden. Hier gab es auch Mittag am Bus mit Käse, Baguette und Rotwein, leider auch im Regen.

 

Wieder in Berlin angekommen, ging es in den Reichstag, wir besichtigten die Kuppel und wir durften im Zuschauerraum des Plenarsaals sitzen und bekamen dort Informationen über den Bundestag. Danach hatten wir eine Verabredung mit Ingbert Liebing. Da wir etwas auf ihn warten mussten, hat Frau Brachvogel, seine Assistentin, uns etwas über seine Arbeit in Berlin erzählt. Danach hatte er noch ein wenig Zeit, um uns Rede und Antwort zu stehen. Abends haben wir gemeinsam im Löwenbräu gegessen, Einige sind mit dem Bus ins Hotel, andere zu Fuß mit Zwischenstop im Sony-Center.

 

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück hatten wir noch ein paar Stunden zur freien Verfügung. Der Bus brachte uns zum Kurfürstendamm, Alexanderplatz oder Potsdamer Platz. Einige machten eine Spreefahrt, andere einen Ku-Dammbummel mit Besuch des KaDeWe oder  andere besuchten den Hackerschen Markt und das Nikolaiviertel. Leider machen in Berlin die Geschäfte alle ein bischen später auf, das schonte sicherlich auch das eine oder andere Portemonaie. Ab 13.30 sammmelte der Bus uns wieder ein und es ging wieder Richtung NF.

 

Bestimmt werden einige von uns mal wiederkommen, denn Berlin ist eine Reise wert!

 

 

 

 

 

 

 

 

  

   

 

 

 

  

Das schönste am Verreisen ist die Vorfreude auf Zuhause!

 

 

 

 

 

14. April 2010 - die Kunsthandwerker in den Reußenkögen

Nis Richard "Pit" Peters und Birgit Peters 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17. März 2010 -"Sturmfluten"

Vortrag von Albert Panthen

 

 

 

 

 

 

13. Januar 2010 "Tilda-Nähen" mit Nina Iwersen